Panama – Marquesas

Marquesas

Wir sind in Atuona auf Hiva Oa. Es ist einer der Einklarierungshaefen in franz.Polynesien. Laeuft man zuerst eine Insel ohne einen solchen Hafen an gibts schon mal eine kleine Geldbusse. Die Franzosen kontrollieren ab und an, kann man kaum glauben bei 4,5Millionen qkm Wasserflaeche und einem Zollboot. Und das haben sie letztes Jahr in Tuamotus auf ein Riff gesetzt. Jetzt haben sie aber wieder ein neues – also. IMG_2633
Der Hafen von Atuona ist eine natuerliche Bucht mit einer kleinen Mole als Wellenbrecher, man liegt vor Bug -und Heckanker und es schaukelt ganz schoen wg der Wellen des Pazifique die doch den Weg hinein finden. Die Kulisse ist beeindruckend, wir sind umgeben von tropischer Vegetation und einem Bergmassiv das sich linker Hand erhebt. Am Ende der Bucht ein palmenbewachsener Strand. Ganze 800 Leute wohnen auf Hiva Oa dementsprechend entspannt geht es hier zu. IMG_2703Seit 1Monat gibt’s kein Gas mehr. Das Versorgungsschiff Taporo hat keins mitgebracht ,Streik in Tahiti.Also fuer Marquesianer kein Problem sie kochen wieder auf offenem Feuer , fuer uns schon eher es bleibt uns noch ½ Flasche. Taporo ist das Highlight alle 3 Wo, dann ist im Hafen richtig was los. Das Versorgungschiff aus Tahiti fuellt die Regale im Supermarkt , liefert Sprit fuer die Tanke, Ersatztzeile und ueberhaupt alles- meistens jedenfalls!Nach einem Tag ist der Spuk vorueber und der Hafen faellt wieder in Dornroesienschlaf. Was macht man dann, man holt sein Gewehr raus und geht auf die Jagd, schiesst Wildschwein, Ziege oder Schaf , das zusammen mit einer Brotfrucht ueber dem offenen Feuer – absolut lecker.
Wir buchen eine Inseltour mit John OzanneIMG_2930 in seinem schon ausgelutschtem Pickup gehts quer ueber die Insel nach PauMau einem Ort andem die Urpolynesier ihre Zeremonien abgehalten haben. Hier stehen noch einige von den Stein Tikis wenn auch dem einen oder anderen Kopf oder Arm fehlt. IMG_2838Man staune, die Teile haben die Deutschen mitgenommen und befinden sich jetzt in einem Museum in Berlin.IMG_2805 Das Inselinnere ist weitgehend unbewohnt aber nicht herrenlos, jeder kleine Fleck und jeder Strand hat einen Eigentuemer. Angeblich haben vor Ankunft der Europaer auf den Marquesas mal an die 100 000 Leute gewohntDSC_8460 und so ist das Land verteilt.IMG_2738
In Atuona besuchen wir das Grab von Gaugin und Jaques Brell hoch oben ueber der Stadt, am naechsten Tag sind wir bei John zu Hause und bereiten zusammen frischen Tunfisch und Brotfrucht. Sein Haus ist schon sehr einfach und rustikal,die Kueche mit den 40 Jahre alten schwarzen Aluminiumtoepfen und den Kakerlaken gewoehnungsbeduerftig. In seinem Garten gibts allerei Fruechte von Pampelmus ueber Mangos, Papayas, Brotfrucht etc. Er kramt ein altes Buch hervor indem die Yachten der vergangenen 50 Jahre verewigt sind welche die Marquesas besucht haben als er in Hanamenoe im Nordwesten der Insel lebte. Hier findet sich ein Eintrag von W.Erdmann , von Moitessier nicht der war wohl meistens zu betrunken erzaehlt uns John.DSC_8461IMG_2852Fortsetzung wie immer am 1. bei Ihrem Zeitschriftenhaendler!

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